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Der Künstler - Alois Hammer

1995 mit Tiffanytechnik in Theorie und Praxis erstmals in Berührung gekommen. Die Faszination vom Glasfarbenspiel, der Drang und die Neugierde zu Neuem und größeren Dimensionen, ließ mein Lieblingshobby zum heutigen Beruf werden.

Glas ein sehr sensibles schönes, aber leicht zerbrechliches Produkt bietet eine unerschöpfliche Vielfalt an Bearbeitungstechniken an. Eine davon nennt man Fusing, das bedeutet das Schmelzen und Biegen.


Meine wertvollsten und interessantesten Aufträge waren:

  • der öffentlich zugängliche, ganzjährig beleuchtete Kreuzweg am Bad Erlacher Waldfriedhof
    14 Stationen in Metall gefasst, 2 Meter hoch und 90 Zentimeter breit.
  • 5 Fenster in der Kapelle der Salvadorianer in Brunn
  • Der Garten Eden, eine Glasfront 5 Meter breit und 2,80 Meter hoch im Weinviertel
  • "Die Sonne" indirekte Beleuchtung - Stimmung im Raum; 5,60 Meter breit 75 cm hoch, in meiner Werkstatt